Mittwoch, 6. März 2013
Freitag, 18. Januar 2013
Do. 14. Februar 2013: Bold Native
2010, 104min, USA, O mit dt. Untertitel - Untertitelpremiere im dt. Sprachraum
Rote Fabrik, Beginn: 19.45 Uhr, Eintritt: 10 CHF
Rote Fabrik, Beginn: 19.45 Uhr, Eintritt: 10 CHF
NEWS: CAPTAIN PLANT aus Basel kommt zum Filmabend nach Zürich. Ab 19h wird er seine berühmten Vegi-Burger in der Roten Fabrik anbieten. Weitersagen!
Interview mit dem Filmemacher Denis Henry Hennelly geplant.
Im Anschluss an den Film um 21.30h Gespräch mit: Renato Pichler, Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Vegetarismus SVV und Nadja Brodmann von KAG Freiland, Thema: "Haben wir Tiere zum Fressen gern?"
Interview mit dem Filmemacher Denis Henry Hennelly geplant.
Im Anschluss an den Film um 21.30h Gespräch mit: Renato Pichler, Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Vegetarismus SVV und Nadja Brodmann von KAG Freiland, Thema: "Haben wir Tiere zum Fressen gern?"
Sein ihm entfremdeter Vater, CEO eines Konzerns, versucht ihn zu finden bevor es das FBI schafft. Gleichzeitig folgt der Film dem Leben einer jungen Frau innerhalb einer Tierschutzorganisation, die mit dem System ringt, um eine humanere Behandlung von Tieren in der Massentierhaltung durchzusetzen. Bold Native nimmt sich dem Thema Tierschutz aus verschiedenen Gesichtspunkten an, erzählt im Rahmen eines Road-Movie Abenteuers.
Das besondere an dem Film: Die meisten Schauspieler sind auch im richtigen Leben Aktivisten, Tierbefreier, Rechtsanwälte oder Friseure. 60 Schauspieler, 40 Locations, interessante Kamera-Perspektiven.
Dienstag, 18. Dezember 2012
Do. 17. Januar 2013: Die unbequeme Wahrheit über die Ozeane
2009, 87min, UK, EmdU
Rote Fabrik, Beginn: 19.45 Uhr, Eintritt: 10 CHF
Rote Fabrik, Beginn: 19.45 Uhr, Eintritt: 10 CHF
Im Anschluss Gespräch mit: Andrea Rid, Campaignerin Meer bei Greenpeace und Susanne Hagen von Fair-Fish
Eine Welt ohne Fische? Für uns heute undenkbar! Doch führende Wissenschaftler sagen voraus, dass im Jahr 2048 diese Bewohner der Weltmeere zum Großteil verschwunden sein werden.
Der Grund dafür ist die fortlaufende Überfischung der Ozeane, die dramatische Folgen für uns alle mit sich bringt. Der Umweltjournalist Charles Clover reiste 2 Jahre rund um den Globus. Im Mittelpunkt stand dabei die drohende Ausrottung des Thunfisches, ausgelöst durch die steigende Nachfrage nach Sushi in den westlichen Ländern. Die Auswirkungen auf das Gleichgewicht der gesamten Meerespopulation sind dabei fatal. Ein Problem das uns alle angeht!
Montag, 26. November 2012
Unser Weihnachtsfilm: Wasteland
Waste Land
Do. 13. Dezember 2012, 19.45h
Rote Fabrik, Zürich, Clubraum, Eintritt 10 CHF
2010, 99min, Brasilien, UK, OmU
Wie kann man nur für so ein Stück Dreck so viel
Geld ausgeben? In Lucy Walkers Film über die Müll-Installationen des
brasilianischen Gegenwartskünstlers Vik Muniz könnte man das sprichwörtlich
verstehen. Dabei zeigt Waste Land, wie man aus wertlosen Dingen wertvolle
Kunst macht - und dabei das Leben von Menschen verändert.
Der Fotograf Vik Muniz ist einer der wichtigsten,
zeitgenössischen Künstler Brasiliens. In seinem dreijährigen Projekt auf
der Deponie Jardim Gramacho erarbeitete er eine Installation mit den Catadores,
jenen Menschen, die den Müll nach recyclebarem Material durchsuchen.
Dem Land des Mülls, dem Waste Land zum Greifen nah
zu sein ist so verstörend, weil sie das letzte ist, was man berühren will.
Trotz seiner Ambivalenz und der Fragwürdigkeit ist dieser Film ungeheuer
sehenswert. Weil er sich nicht scheut, irritierend, provokant und
innovativ zu sein und zeigt, wovor man nur zu gern die Augen verschließt.
WASTE LAND war nominiert für den Oscar
2011 für den besten Dokumentarfilm. (Academy
Awards® – Best Documentary Feature – Nominee)
Unser Gast an diesem Abend ist Martin Klöti, Prof. Martin Klöti, Institutsleiter Geistes- und Naturwissenschaften, Neustart Schweiz
Unser Gast an diesem Abend ist Martin Klöti, Prof. Martin Klöti, Institutsleiter Geistes- und Naturwissenschaften, Neustart Schweiz
Dienstag, 23. Oktober 2012
Nebenrolle Natur ist wieder da.
Ab dem 15. November 2012 zeigen wir wieder bewegende und spannende Filme zu wichtigen Themen.
Ort: Rote Fabrik, Zürich, Seestrasse 395
Uhrzeit: 19.45 Uhr
Eintritt: 10 CHF
Im Anschluss diskutieren wir jeweils mit spannenden Persönlichkeiten zum Thema des Films.
Den Anfang am 15. November macht Franklin Frederick, ein weltweit bekannter Umweltaktivist aus Brasilien. Mit ihm reden wir über die Situation der Wasserrechte in Lateinamerika, der Einfluss der Grosskonzerne und über sein Wirken als erfolgreicher Umweltaktivist.
Ab dem 15. November 2012 zeigen wir wieder bewegende und spannende Filme zu wichtigen Themen.
Ort: Rote Fabrik, Zürich, Seestrasse 395
Uhrzeit: 19.45 Uhr
Eintritt: 10 CHF
Im Anschluss diskutieren wir jeweils mit spannenden Persönlichkeiten zum Thema des Films.
Den Anfang am 15. November macht Franklin Frederick, ein weltweit bekannter Umweltaktivist aus Brasilien. Mit ihm reden wir über die Situation der Wasserrechte in Lateinamerika, der Einfluss der Grosskonzerne und über sein Wirken als erfolgreicher Umweltaktivist.
Do. 15. November 2012: Und dann der Regen
2010, 102min, E, F, Mex, OmU
Die Dreharbeiten zu einem Film über den Eroberer Kolumbus konfrontieren die Macher mit den aktuellen Problemen der Einheimischen mit den Machthabern. Starkes, sozial engagiertes Drama.
Spanische
Filmemacher? Klar, Pedro Almodóvar. Und dann – das Schweigen. Hinter Almodóvar
verschwinden momentan fast alle zeitgenössischen Regisseure von der iberischen
Halbinsel. Zu Unrecht, wie Icíar Bollaín mit „Und dann der Regen” beweist. Sie
schickt ein Filmteam nach Bolivien. Dort, wo es Indianer im Überfluss gibt, um
sie zu Billigstlöhnen als Statisten anzuheuern, soll ein Film entstehen, mit
dem Regisseur Sebastián (Gael García Bernal) die Eroberungen des
Nationalheiligen Christoph Kolumbus’ als Ausgangspunkt einer europäischen
Schreckensherrschaft über die Indios entlarven will. Sebastián hat eine
politische Mission – die immer dann in Vergessenheit gerät, wenn der Drehplan
seines Films in Stocken zu geraten droht oder andere – also die Indios – Rechte
fordern. Seinen Hauptstatisten Daniel (Juan Carlos Aduviri) erklärt er zum
Idioten, weil der die Proteste gegen die Privatisierung der Wasserversorgung
anführt. „Und dann der Regen” jongliert geschickt mit mehreren Zeitebenen und
leistet sich eine hochemotionales und -dramatisches Finale, an dem Sebastián
nicht mehr teilhaben wird. – „Ein packender Film, der gerade in seiner
Komplexität ebenso spannend wie aufwühlend ist. Alles, was gezeigt wird, kann
so gewesen sein.” (taz)
Mittwoch, 6. Juni 2012
Wir zeigen am Do. 14. Juni 2012 um 20 Uhr : "Jane's Journey" in Zürich (Kunstraum Walcheturm, Kanonengasse 20).
Vorprogramm: Oliver Marchand, Comedian
Im Anschluss: Expertengespräch mit Daniel Hänni, Jane Goodall Institute
Im Anschluss: Expertengespräch mit Daniel Hänni, Jane Goodall Institute
Janes Journey von Lorenz Knauer – Die Lebensreise der Jane Goodall ist die faszinierende Geschichte einer der aussergewöhnlichsten und vielleicht einflussreichsten Frauen unserer Zeit, der Gründerin des „Jane Goodall Institute for Wildlife Research, Education and Conservation“ und UN-Friedensbotschafterin: Jane Goodall. Sie wurde mit Mahatma Gandhi verglichen und ihre wissenschaftlichen Arbeiten zählen zu den wichtigsten des 20. Jahrhunderts. Der Dokumentarfilm gewährt zum ersten Mal überhaupt Einblicke in ihr privates Leben und teilen ihre Erfolge, Freuden, Hoffnungen und Lieben – aber auch Ihre Rückschläge und Sorgen. Deutschland, Tanzania 2010, 107m, OmU
Dienstag, 24. April 2012
Nächster Film am Do. 14. Mai 2012 Rote Fabrik Zürich
Do. 14. Mai 2012: Climate Refugees von Michael Nash - Eine der dramatischsten Folgen des Klimawandels könnte die Entwurzelung und Flucht von Millionen von Menschen sein, die ihre Lebensgrundlage verlieren und über die Grenzen von Ländern und Kontinenten fliehen müssen. In seinem mehrfach preisgekrönten Film „Climate Refugees" hat der amerikanische Filmemacher Michael Nash die humanitären und sicherheitspolitischen Folgen des Klimawandels dokumentiert und analysiert. Auf seiner Reise durch verschiedene Städte in Deutschland kommt Michael Nash auch nach Kaiserslautern, um mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern über seinen Film und die darin gezeigten Umweltprobleme zu diskutieren., USA 2010, 95 min. nur englisch
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